Aumann – ein guter Tag beginnt mit einem guten Frühstück

AUMANN

LOGO goddmorningvienna

Ein wunderbarer Start in den Tag 🙂  im gastronomisch eher verwaisten Bereich des 18. Bezirks ist das Aumann ein Lichtblick. In markanter Lage direkt am Aumannplatz zwischen Währingerstraße und Gentzgasse mit Blick auf einen kleinen Park und ein Tulpenbeet.  Leider ist es heute zu kalt zum draußen sitzen, obwohl auf den Sesseln im Schanigarten wärmende Decken bereit liegen. Schon beim Betreten überrascht das Ambiente mit dezent modernem Design und wohltuend anders, als man es sich in dieser Gegend erwarten würde. Angenehme Lounge-Musik in genau richtiger Lautstärke, gute Auswahl an Zeitungen und Zeitschriften, was mir persönlich immer sehr wichtig ist, wenn ich alleine frühstücken gehe. Das war heute nicht der Fall – daher habe ich auch keine Zeitungen gelesen. Wir waren zu dritt – zum Glück! , denn die Auswahl der Frühstückskarte hat mich wieder einmal überfordert und vor schwierige Entscheidungen gestellt.. und zu dritt kann man da ja teilen und gegenseitig kosten…

Nach eingehendem Studium der Frühstückskarte entscheiden wir uns  für  einen gefüllten Baguel IMG_7287

und  2 mal das Aumann Frühstück, das in einer Box serviert wird – fast wie Bento 😉 . Dieses enthält als fixe Grundausstattung 1 Semmel, 1 exzellentes Croissant (und da bin ich heikel),

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Butter , Marmelade, einen Tupfen Kräutertopfen, ein bißchen Obst und kleines Häppchen Kuchen. Dazu kann man im Preis inkludiert Ergänzungen wählen. Wir nehmen einmal 2 Rühreier mit Kernöl und Kürbiskernen und einmal ein Ham and eggs von 2 Eiern. Das ist genau richtig. Speck knusprig, Spiegeleier weich aber nicht mehr glasig.

Das Rührei ist mir persönlich zu fest – erinner an Biskuit – aber das ist Geschmackssache und ich habe auch nicht extra dazugesagt, dass ich es gerne cremig hätte…

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Zusätzlich  bestellen wir eine Portion Käse und eine Portion Beinschinken vom Thum –  es erübrigt sich zu erwähnen, dass dieser Thum-Schinken einfach EXZELLENT schmeckt, mit einigen zarten Streifen frischem Kren garniert, wie es sich gehört und einen Rohkostteller

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Dann kommt noch der Chef zum Plaudern und erzählt uns was über seinen exzellenten, liebevoll zubereiteten Kaffee

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und ich lerne, dass bereit 1 bis 1,5 Grad Temperaturunterschied in der Espressomaschine bei der Kaffeezubereitung  einen großen geschmacklichen Unterschied machen, insbesondere was die Säure betrifft. Das Aumann ist mit Recht stolz auf seinen Kaffee und führt  3 unterschiedliche Blends, darunter auch einen aus der Kaffeeschmiede – hervorragend 🙂 !Kaffeeschmiede

Auch die Teeauswahl aus dem Hause Jäger http://www.jaegertee.at/ ist erfreulich. Meine Nana-Minze wird als Blatttee neben der Teekanne zum selbst aufgießen serviert.

Wir kommen wieder – das Aumann ist ein Grund für einen Spaziergang im nahe gelegenen Türkenschazpark mit abschliessendem Einkehrschwung,- nicht zur zum frühstück, denn auch die Speiskarte sieht verlockend aus…

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