Alles blüht! – sogar der Tee im Glas :-) !

Ich liebe Tee! Von schwarz über weiß und grün bis hin zu diversen Kräutertees. Natürlich sollen sie sein, möglichst bio – und frei von künstlichen Aromen (obwohl es da wenige Ausnahmen gibt, z.B. den Highland Toffee 😉 – aber darüber ein anderes Mal!).

Diesmal habe ich im Teehaus Demmer etwas Besonderes entdeckt:  Teeblumen, und konnte nicht widerstehen …

 Bei allen Teesorten kommt es immer auf die richtige Zubereitung und auch auf die richtige Teekanne an – und gerade bei Teeblumen ist das besonders wichtig, damit sie ihr volle Pracht entwickeln können – fürs Auge und für den Gaumen. Daher sollte man bei der Zubereitung  auf einiges achten. Die richtige Wassertemperatur für Teeblumen beträgt nicht mehr als 80-90°C haben. Vor der Zubereitung sollte die Teekanne immer (bei jeder Teesorte!) vorgewärmt werden, also  mit kochendem Wasser ausgespült werden. Das macht die Kanne warm und vertreibt störende Gerüche und begünstigt so die Entwicklung des Teearomas!

Am schönsten erblüht die Teeblume in einer Teekanne aus Glas, die groß genug sein sollte, damit die Blüte genug Platz um voll aufzugehen und ihre ganze Schönheit zu entfalten. Hier geniesst zuerst das Auge – dann die Nase und der Gaumen. Gießen Sie ca. 500-800 ml heißes, nicht mehr siedendes Wasser (optimale Temperatur etwa 80-90 Grad) in eine Glaskanne und legen Sie die Teeblütenkugel hinein…..  dann braucht es etwas Geduld , bis die Blume vollständig aufgegangen ist,  das kann je nach Form und Größe der Blüte ca. 5 bis 10 Minuten dauern. hier seht ihr das Erblühen von 2 verschiedenen Sorten:

 

CHINA TEEBLUME LILIE-JASMIN Fotocredit: Aurelia Littig

und

CHINA TEEBLUME MARIGOLD  Fotocredit: Sonja Littig-Wengersky

 

Sind sie nicht zauberhaft!! und ich genieße es Ihnen dabei zuzusehen, wie sie ihre Schönheit langsam entfalten!

Dann könnt Ihr den Tee wie gewohnt in Gläser oder Tassen gießen und das wundervolle Aroma genießen. Die Teeblume kann  bis zu viermal aufgegossen werden. Teekenner sagen, dass der 2. Aufguß der beste ist. Den mag ich persönlich auch beim grünen und beim weißen Tee am liebsten . Eine Freundin von mir gießt den ersten Aufguß sogar weg – und verwendet ihn zum Kräuter und Blumen düngen ….

 

Vielen Dank an das Teehaus Demmer für die Teeverkostung.

 

 

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Superfoods einfach und regional

„Du bist, was du isst“ ist sowohl mein Motto als auch ein wesentlicher Teil meines Blogs. „Clean Eating“ – wie es auf neumodisch 😉  heisst, ist das, was ich schon immer aktiv lebe, so wie ich es von meinen Eltern gelernt und liebend gerne übernommen habe. Bedeutet im Klartext: Keine industriell hergestellten Nahrungsmittel, keine Fertig- oder sogenannte Convenience-Produkte, keine Chemie im Essen … also umgekehrt formuliert:  immer frisch gekocht, und so oft wie möglich regional, saisonal, bio! Natürlich kaufe ich im Winter auch Avocados,  Bananen und Zitronen – das dann aber jedenfalls bio! –  aber Erdbeeren  zum Beispiel gibt es nur, wenn sie bei uns reif sind!  Zu meiner großen Freude ist es jetzt ein tolles Buch von Andrea Ficala erschienen, das sich den heimischen Superfoods widmet – und damit den Import weit her gereister Lebensmittel wie Chia-Samen, Acai- oder Goji-Beeren überflüssig macht. Unter dem Motto „Sieh das Gute liegt so nah“ zeigt sie mit dem perfekten Trio aus regional – saisonal – bio wie wir uns naheliegend im wahrsten Sinne des Wortes gesund ernähren können und erklärt was genau die Qualitäten und Vorteile der sogenannten Superfoods sind. Wesentliche Zutaten sind regionale Superfoods _ unter anderem Leinsamen, Sprossen, zahlreiche Gemüse, Früchte und Beeren -, die alle nach einer kurzen Einführung zum Thema  mit liebevollen Illustrationen beschrieben werden. Die Bilder sind so hübsch, das ich sie am liebsten als Poster in der Küche hätte! (Vielleicht eine Anregung für Autorin, Illustratorin und Verlag ;-).

Anschließend folgt ein ausführlicher Rezeptteil, der auch für weniger routinierte Köchinnen und Köche geeignet ist, weil alles klar und einfach strukturiert, step by step beschrieben und erklärt wird. Besonders interessant ist dabei, dass bei jedem Rezept die Wirksamkeit der in den Nahrungsmitteln enthaltenen Wirkstoffe angegeben ist und ihre Wirkung auf den menschlichen Organismus.

Da es gerade so gut zur Jahreszeit passt habe ich gestern den Spargel-Brot-Salat mit würziger Kressevinaigrette gemacht, der nicht nur köstlich schmeckt, sondern über jede Menge gesundheitlicher Vorteile verfügt:

!

Dies nur als ein Beispiel! Solche Hinweise befinden sich bei allen Rezepten!

Ich kann Euch dieses wunderbare Koch- und Gesundheitsbuch nur empfehlen und wieder einmal Pfarrer Kneipp zitieren: „Eure Küche sei Eure Apotheke“!

Erschienen im Löwenzahnverlag; ISBN 978-3-7066-2610-1

 

Vielen Dank an den Löwenzahznverlag für das Rezenssionsexwemplar

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Entzückendes Frühstück – glutenfrei und tasty

Überraschungen gibt es immer und überall 🙂 – so zum Beispiel am Meidlinger Markt beim Stand 111, wo sich das Market 111 befindet, das sich ganz und gar für jene Menschen eignet, die unter den immer häufiger vorkommenden  Lebensmittelunverträglichkeiten leiden, denn hier ist alles GLUTENFREI und auf Wunsch gibt es auch LAKTOSEFREI.

Geboten werden hier

  • frisch gebackene glutenfreie Brote & Mehlspeisen
  • Glutenfreie Mitnahmeprodukte, Snacks & Frühstück
  • Infoecke zum Schmökern & Chillen

in entzückendem nostalgisch-romantischen Ambiente, einfach zum Wohlfühlen, – klein aber fein. Die Einrichtung erinnert mich an die Küche meiner lieben Omi – und ebenso wohl fühle ich mich hier.

Die Frühstückskarte ist stilgerecht mit Kreide an einer Wandtafel.

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Wir sind zu viert, – eine Freundin, die streng glutenfrei isst haben wir eingeladen, und gleich vorweg genommen: sie ist begeistert!  – und können daher aus dem Vollen schöpfen und uns einmal quer durchkosten:

  • 1 Easy Morning mit ALLEN Aufstrichen, damit wir auch berichten können 😉 (normalerweise ist nur 1 Aufstrich nach Wahl dabei)IMG_9064

 

  • 1 Morning Vitality Classic

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  • 1 Market 111 extendetIMG_9061

 

  • 1 Omelette aus 3 Eiern mit Avocado und Rucola ToppingIMG_9071

Alles wird frisch gemacht.IMG_9060

 

Eine weitere Überraschung ist der hervorragende Geschmack des glutenfreien Brotes, das hauptächlich aus Kastanienmehl gebacken wird und definitv nicht an den seltsam-papigen Geschmack anderer glutenfreier Gebäcksorten erinnert.

IMG_9069Es schmeckt! Darüber hinaus ist ALLES (Marmelade, Haselnuss-Aufstrich, Mandel-Zimt-Aufstrich etc.)hausgemacht – und das mit Liebe. Ebenso wird es auch serviert! Wir fühlen uns pudelwohl. Wurst und Käse wird zugekauft – aber auch das in hervorragender Qualität.

Ebenfalls ausgezeichnet die Getränke: vom grünen Tee über Kaffee, frisch gefpressten Saft und den Prosecco Rosé!

Unsere glutenfrei essende Freundin schmökert in der Bibliothek und führt ein langes Gespräch mit der sehr kompetenten jungen Damen hinter der Theke und  nimmt sich auch die glutenfreie Brotmischung  aus Kastanienmehl mit,  aus der man das hervorragende Brot zu Hause auch selbst backen kann.

Definitiv ein Geheimtipp – nicht nur für glutenfrei Essende – sondern für alle, die in einem gemütlichen kleinen Lokal nett frühstücken wollen.

Wir bedanken uns bei Market 111 für die Einladung und den gemütlichen Vormittag.

In Kooperation mit http://www.goodmorningvienna.at

Fotocredit: Aurelia Littig

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Ostern in der Vase

Spätestens ab Palmsonntag herrscht in meiner Wohnung Osterstimmung. Unser Hase „Cornelius“ darf aus dem Keller wieder auf seinen Stammplatz auf der Treppe,

die kleine Hasenfamilie bezieht den Esstisch und natürlich dürfen die passenden frischen Schnittblumen nicht fehlen. Welche Farbe hat Ostern? – BUNT! – so wie der Frühling: wie die letzten gelben Forsythien neben den ersten lila Fliederblüten, die pink Zierkirsche neben dem zart rosa-weiß blühenden Apfelbaum, die prachtvollen Magnolien und meine Stiefmütterchen am Fenster.IMG_9097

Diese fröhlich-bunte Farbenmischung habe ich mir auch ins Haus geholt – in jedes Zimmer eine andere Farbe.Rosa für meine Tochter, IMG_9078

Orange in der Küche,

IMG_9084 gelb im Wohnzimmer

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und weiß in meinem Zimmer.

IMG_9088

Der Osterhase kann kommen 🙂 – und weiß auch schon wo er blumige Verstecke findet :-).

 

Vielen Dank an Klimesch for moments für die Ostersträuße

Fotocredit: Sonja Littig-Wengersky, Aurelia Littig

Lila Zauber – Die Iris

Blumen sind das Lächeln der Erde und für mich sind sie sichtbare Lebensfreude. Daher habe ich auch immer zur Jahreszeit passend frische Blumen zu Hause. Sie bringen Farbe und Leben ins Haus und erfreuen mich bei jedem Anblick. So wie beim Kochen und Essen, gehe ich auch hier mir dem saisonalen Angebot und achte auf Nachhaltigkeit  und ich werde euch ab sofort hier auf meinem Blog an meinem Blumen Jahreskreis teilhaben lassen und immer berichten, was gerade aktuell und frisch auf dem Markt ist und bei mir in der Vase steht. Der Jänner beginnt noch mit Topfpflanzen mit vielen bunten Primeln, dann folgt die Gott sei Dank lange Saison der Tulpen, danach die Narzissen und wenn diese endet, kommt die Zeit der Iris, die ich ganz besonders liebe. Sie zählten schon in meiner Kindheit zu meinen absoluten Lieblingsblumen mit Ihrem wunderbaren Farbe zwischen blau und lila, dem gelben Herz in der Mitte  und der markanten Form der Blüte. 

Iris sehen sowohl als riesiger Strauß  in einer großen Vase, als auch in schmalen hohen zierlichen Vasen zu dritt großartig und elegant aus und  verbreiten ein besonderes Flair.

Wichtig ist auch bei Blumen  die richtige Pflege. Praktische Tipps zur Blumenpflege findet ihr hier. 

An erster Stelle steht eine saubere Vase, gründlich gereinigt, damit keine Rückstände der letzten Blumenpracht die frischen Blumen beeinträchtigen. Wenn die nicht mehr frischen Blumen ausgetauscht werden, Wäsche ich die Vase zunächst von Hand gründen mit einer Bürste aus, dann lasse ich ein Gemisch aus Essig, oder Essigessenz mit Wasser eine Zeit in der Wäsche stehen (das löst Kalkbelag und Algenrückstände) Vasen die in den Geschirrspüler passen und auch hinein dürfen, werden dort noch einer Reinigung unterzogen. Dann sind sie bereit für einen neune Blumenstrauß.

Frische Blumen müssen ausnahmslos und immer frisch angeschnitten werden, bevor sie in die Vase kommen. Am besten mit einem scharfen Messer, da mit einer Schere möglicherweise die Gefäße zerquetscht werden und die Blume nicht ausreichend Wasser aufnehmen kann. Rosen kann man, sofern man eine wirklich gute und scharfe Rosenschere hat, damit kürzen.  Ganz wichtig ist es, alle Blätter am unteren Ende zu entfernen, damit dass  keine Blätter im Wasser, weil diese dazu führen, dass das Wasser schneller schlecht wird. Die Mühen lohnt sich definitiv!!  Wenn ein
Frischhaltemittel bei den Blumen dabei war , kommt dieses zuerst in die Vase, wir in wenig warmen Wasser aufgelöst und dann wird die Vase mit Wasser aufgefüllt, wobei Tulpen zum Beispiel wenig kaltes Wasser lieben (das dann regelmäßig aufgefüllt oder gewechselt werden muss), andere Blumen lieben lauwarmes Wasser ( zum Beispiel Flieder oder Forsythien und alle die einen holzigen Stamm habe) . Meine wunderbaren Iris sind bis zu 12 Tagen haltbar, wenn sie richtig gepflegt werden. Zu Anfang lieben sie kaltes Wasser, eventuell mit einigen Eiswürfeln. Ich wechsle das Wasser alle zwei Tage, vor allem  wenn in gemischten Sträußen unterschiedliche Blumenarten dabei stehen. Diesmal dürfen meine Prachtexemplare die Vase für sich alleine haben, was ihnen sicherlich gut tut, denn nicht alle Blumensorten, die zwar in der Kombination wunderschön aussehen, vertragen sich miteinander. In meiner Jugend war zum Beispiel die Kombination von Iris mit rosa Rosen und ggf. Schleierkraut sehr beliebt, das hat sich aber in der Vase nicht lange gehalten, weil die beiden Sorten sich nicht gut vertragen.

Wenn ihr auch so schöne Iris zu Hause haben wollt: Ihr bekommt sie bei Merkur und Billa von  „Klimesch for moments“ .

Vielen Dank an „Klimesch für Moments“ für die wunderbaren Blumen und hilfreichen Expertentipps.

Foto Credit: Aurelia Littig, Sonja Littig-Wengersky

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Ostern steht vor der Tür …

… Nicht nur im Kalender, sondern im wahrsten Sinne des Wortes: der Osterhase liefert das Osterfrühstück direkt an die Wohnungstür mit allem was dazu gehört, damit das Osterfest allen Anforderungen gerecht wird und  Traditionen und Familienrituale gefeiert werden können: Ostereier suchen, Eier pecken, Pinze, Osterlamm, Schinken in Brotteig, etc.  für das Frühstück oder den Osterbrunch.

Hilfe bekommt der Osterhase von hausbrot.at. Wir haben für euch bereits einen Testlauf absolviert, Freunde zu einem vorzeitigen Osterfrühstück eingeladen und können das nur wärmstens empfehlen. Wir haben am Freitag  Mittag bestellt, die Lieferung  war am Samstag pünktlich um 7:30 an der Wohnungstür. Alles was man für ein perfektes Osterfrühstück braucht: frische Bio Eier, wunderschöne gefärbte Eier, Brot, Gebäck, Aufstriche, Milch, Reis-Kokos-Drink ,  Pinze mit Ei, kleine Osterpinze, ein Fastenbrot, Vanille Marille, Osterlamm, Bircher Müsli, Jagdwurst-Aufstrich, Huhn-Aufstrich, – und der Milka Schmunzelhase darf natürlich nicht fehlen.

Nicht fehlen darf  bei so einem Festmahl eines unserer Lieblingsgerichte und wir verraten hier gerne unser Rezept:

Variation von pochierten Eiern à la Toby

Zutaten für 4 Personen

  • 4 frische Bio-Eier (wir haben Tony`s Eier bei hausbrot.at. bestellt)
  • 4 Scheiben Brot nach Wahl  getoastet (ebenfalls von hausbrot.at)
  • nach Geschmack : Schinken, Prosciutto, Lachs, Avocado
  • 2-3 EL weißer Essig

Für die Sauce Hollandaise

  • 1/4 Liter trockener Weißwein
  • 1 Lorbeerblatt, bunte Pfefferkörner, 1-2 Wacholderbeeren
  • 2 Eidotter (ebenfalls Tony`s Eier bei hausbrot.at)
  • 1/8 geklärte Butter (geschmolzen und ausgekühlt, Schaum abschöpfen)

Für die Garnitur

  • Frische Kresse,  Sprossen nach Belieben, Cocktail-Tomaten,

 

 

Und so geht es: 

Den Wein mit den Gewürzen in einem kleinen Topf aufkochen und leicht köcheln lassen, bis er etwa auf die Hälfte reduziert ist. Jetzt auskühlen lassen!! Darf nicht zu warm sein, sonst gerinnt die Sauce. (Jetzt ist auch kein Alkohol mehr vorhanden und somit auch für Kinder geeignet)

Brot toasten (wir machen das im Backrohr) und auf  Tellern vorbereiten, mit einem Salatblatt  und der gewünschten Unterlage (Schinken, Lachs, Prosciutto, Avocado) belegen.

 

Inzwischen die Dotter in einem Schlagkessel vorbereiten.

Einen großen Topf Wasser aufsetzen und zum Kochen bringen, die Dotter über dem Wasserbad mit einem Schneebesen verrühren und langsam abwechselnd die flüssige Butter und den ausgekühlten, abgeseihten Wein (ohne die mit gekochen Gewürze)  unter ständigem Rühren auf dem Wasserbad schlagen, bis sie die richtige cremige Konsistenz hat. Beiseite stellen.

Die 4 Eier einzeln in kleine Schalen füllen. Dem Kochwasser (das zuvor für das Wasserbad verwendet wurde) den Essig beigeben und die Eier einzeln in das schwach kochende Wasser gleiten lassen und dabei mit dem Stiel eines Kochlöffels rund um jedes Ei einen kleinen Wirbel erzeugen, damit sich das Eiklar rund um den Dotter legt. Eier ca 2,5 Minuten ziehen lassen. Dann sind sie wachsweich, so wie wir es lieben. Mit einem kleinen Sieb oder einem Schaumlöffel aus dem Wasser heben, gut abtropfen lassen, ggf. kurz auf ein Stück Küchenrolle legen und vorsichtig auf den vorbereiteten Brotscheiben anrichten.

 

Die Sauce Hollandaise noch einmal (über dem Wasserbad) aufschlagen und langsam über die Eierlaufen lassen.

Nach Wunsch garnieren, wir haben hier Kresse und Tomaten dafür verwendet! Und Voilà, unsere pochierten Eier à la Toby sind zum Genießen bereit 🙂

Wir wünschen Bon Appétit 🙂IMG_9021

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***

Und schon ein Ausblick auf die Zeit nach Ostern. Bleiben euch auch immer harte Eier übrig? Und ihr wisst nicht was ihr damit machen sollt? Hier 2 meiner bevorzugten Rezepte zur Resteverwertung.

Ei-Aufstrich mit oder ohne Schinken 

Zutaten
5 hart gekochte Eier
250 g Topfen
2 EL  weiche Butter
1 Bund Petersilie
Senf, Salz, Pfeffer

eventuell 250 g Schinken (Reste vom Osterschinken)

Zubereitung
Weiche Butter abtreiben und mit dem Topfen glatt rühren. Eier klein schneiden und untermischen. Wenn gewünscht den Schinken kleinwürfelig schneiden oder hacken (geht auch gut im Cutter) und anschließend alles gut im Mixer pürieren. Petersilie fein hacken und einrühren, mit Senf, Pfeffer und Salz abschmecken.

Eier Salat ( mild oder mit Curry) 

Die Eier schälen und klein hacken. Mit fein den geschnittener Zwiebel, Mayonnaise, Sauerrahm, Senf, Salz und Pfeffer gut vermengen, abschmecken und eventuell nachwürzen. Kühl stellen.

Varianten:

Mayonaise vor dem Mischen entweder mit Curry würzen, oder mit Tomaten Ketchup abschmecken.

 

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